Das Hotel "Ospitalita San Tommaso" liegt ruhig und trotzdem zentral in der Altstadt von Bologna. Es handelt sich um eine kostengünstige, eher schlichte Unterkunft mit ausreichend Zimmern für Gruppen. Alle Zimmer sind mit Dusche/ WC und Klimaanlage ausgestattet. Hinweis: Das Hotel schließt um 1 Uhr nachts. Mehr Infos: www.ospitalitasantommaso.com
Die Anreise erfolgt individuell, was eine gemeinsam geplante An- und Abreise nicht ausschließt. Zur Zeit besteht eine Zugverbindung mit 7:33 Uhr ab Nienburg, Umstiegen in Hannover und München, und Ankunft 20:16 Uhr in Bologna. Aktuelle Preise für Hin- und Rückfahrt zwischen 150-200 Euro ohne Bahncard. Eine Anreise der Teilnehmenden per Flugzeug ist nicht erwünscht.
Wie bei unseren Gruppenreisen üblich, gibt es keine Reiseleitung und auch kein vorgefertigtes Programm. Das eigentliche Programm wird von den Teilnehmenden selbst zusammengestellt bzw. vor Ort entschieden (zum Beispiel Wanderung zu einer Trattoria in der Region mit Reservierung der Tische). Das historische Bologna mit seinen über 40 km-langen Arkaden, dem Friedhof Cimitero Certosa inklusiv seinem imposanten Skulpturenpark, dem Aufstieg zur Santuario Madonna di San Luca, die sich direkt anschließende Hügellandschaft der Emilia-Romagna, der kulinarischen Vielfalt usw. bietet ausreichend interessante Möglichkeiten. Selbst ein Ausflug nach Rimini ist mit einer einstündigen Zugfahrt möglich.
Für weitere Informationen bitte Kontakt aufnehmen mit Volker Selent über das Formular auf dieser Seite.
Dieses Angebot enthält nur die Unterkunft in dem Hotel. Alles darüber hinaus können die Teilnehmer miteinander verabreden.
Folgendes Angebot inklusive Frühstück liegt vor:
Einzelzimmer: € 70,00 pro Zimmer/Tag
Kleines Doppelzimmer (2 getrennte Betten): € 100,00 pro Zimmer/Tag
Großes Doppelzimmer (2 getrennte Betten): € 120,00 pro Zimmer/Tag
Zusätzlich zu diesen Preisen fällt derzeit eine Kurtaxe für die ersten 5 Nächte in Höhe von € 5,80 pro Person und Tag an. Für Nichtmitglieder der NaturFreunde fallen 50 Euro Aufwandspauschale an.
Volker Selent, NaturFreunde Nienburg
